KPM - Klinisches Patientenmanagement

 

„Klinisches Patienten Management“ meint ein ganzheitliches „auf das klinische Erscheinungsbild des Patienten eingehen“.

KPM bündelt verschiedene Untersuchungsmethoden und Behandlungskonzepte, um eine umfassende Therapie zu ermöglichen, die bestmöglich auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt ist.
Ein umfassendes Management von Beschwerdesymptomen am menschlichen Körper soll ermöglichen, dass nicht nur „Kreuzschmerzen“ oder ein schmerzhaftes Gelenk behandelt werden, sondern auch die Ursachen dahinter gesucht und gefunden werden, welche aber nicht immer im Bewegungsapparat angesiedelt sein müssen.

Auch wenn die Ursachensuche und –behandlung manchmal etwas langwieriger ist, ist es doch letztendlich der Weg, der eine zielgerichtetere Behandlung und somit eine nachhaltigere Verbesserung der Problematik erreichen kann.

Die Ausbildung beginnt mir 4 Grundkursen:

  • Angewandte Physiologie
  • Manualtherapeutische Konzepte
  • Viszerale Osteopathie
  • Energetische-/ und Reflextherapie

 

In den Aufbaukursen werden immer ein Organ und ein Bereich des Bewegungsapparates, die funktionell, strukturell oder/und energetisch zusammenhängen, gemeinsam vorgestellt und erarbeitet.
(So z.B. Magen/HWS, Dickdarm/Hüfte, Leber/Schulter, Milz-Pankreas/BWS, Niere-Nebenniere/Fuß-Knie, usw.)

 

Beispiel:

Immer wiederkehrende LWS-Probleme können ihre Ursache in vielen Bereichen haben, so auch in einem funktionell gestörten Dickdarm. Ein funktionelles Problem ist aber, im Gegensatz zu einem strukturellen Problem, mittels bildgebender Verfahren nicht darstellbar und wird daher oft verkannt.
Gezielte Behandlung und Beratung können dem Körper helfen, wieder auf den richtigen Weg zu kommen und über die Verbesserung der Funktion des Darmes auch eine Reduzierung der Beschwerden der LWS zu erreichen.

Ruth Pirer-Valencak

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